Am wichtigsten: Gesundheit

Der Ausbruch des Corona-Virus stellt uns alle vor große Herausforderungen. Unser Ziel muss sein, die Ausbreitung des Virus möglichst zu begrenzen. Dabei geht es nicht nur um den Schutz der eigenen Gesundheit, sondern auch um Solidarität für Risikogruppen wie Vorerkrankte und ältere Menschen.

Lokale Informationen zum Leben in der Gemeinde

Hier klicken

Informationen zum Corona-Virus in Leichter Sprache

Hier klicken

Wichtige Telefonnummern

  • Das Bürgertelefon ist unter 089 / 6221-1234 erreichbar (täglich von Montag bis Sonntag, 8-18 Uhr). Die Hotline ist ein Angebot ausschließlich für Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis München.
  • Hotline des bayerischen Gesundheitsamtes: Telefon 09131 6808-5101
  • Hotline der Kassenärzte: Telefon 116 117
  • Hilfe für Frauen im Fall von häuslicher Gewalt/Gewalt durch Partner: Interventionsstelle Landkreis München (ILM)
    Tel. 089-6221-1221 oder per mail
  • Coronavirus-Hotline des Bundesgesundheitsministeriums: (030) 34 64 65 100

Hilfe in schwierigen Zeiten

Die städtischen Kliniken suchen freiwillige Helfer*innen
https://www.muenchen-klinik.de/formular/index.php/111101

Was wir selbst tun können

Wir unterstützen die jetzt getroffenen Maßnahmen der Staatsregierung und der Landeshauptstadt München, die räumlichen Abstand zwischen den Menschen sichern sollen und so hoffentlich die rasante Verbreitung des Corona-Virus abbremsen können. Wir appellieren an die Bürgerinnen und Bürger, besonnen mit dieser Krise umzugehen. Bitte halten Sie sich auch zum Schutz Ihrer Mitmenschen an die neuen Vorschriften, bewahren Sie Ruhe und helfen Sie mit, dieses Virus, das unser Gemeinwesen massiv bedroht, erfolgreich zu bekämpfen. Solche Krisen betreffen naturgemäß die Schwächsten in unserer Gesellschaft am stärksten. Wir bitten Sie deshalb: Unterstützen Sie Schwächere, wo dies möglich ist. Halten Sie Abstand und zeigen Sie so, dass unsere Gesellschaft zusammenhält!

Die Infektion mit Sars-CoV-19 hat bei den allermeisten Menschen nur einen sehr milden Verlauf. Dennoch besteht für Sorglosigkeit kein Anlass. Die Ausbreitung des Virus muss verlangsamt werden. Es muss verhindert werden, dass sich immungeschwächte oder chronisch kranke Menschen infizieren und unser Gesundheitswesen durch zu viele Erkrankte auf einmal überlastet wird. Dabei kann jede und jeder Einzelne helfen:

  • Hände waschen, Nies- und Hustenetikette einhalten und Abstand zu Erkrankten halten. Den Kontakt zu besonders gefährdeten Gruppen wenn möglich einschränken. Wer sich schützt, schützt auch andere.
  • Den Alltag nach Möglichkeit verantwortungsvoll gestalten, Angebote für Homeoffice nutzen und große Veranstaltungen meiden.
  • Wer Symptome zeigt, sollte zunächst beim Kassenärztlichen Notdienst (bundeseinheitliche Nummer 116117) anrufen und erst nach telefonischer Beratung einen Arzt aufsuchen. So kann eine bessere Steuerung der Versorgung erreicht werden und die Gefahr vermindert werden, dass andere Personen im Wartezimmer oder in der Notaufnahme angesteckt werden.
  • Verantwortungsvoll mit Informationen in den sozialen Medien umgehen, nur solche Informationen teilen, die aus seriösen Quellen stammen und abgesicherte Informationen enthalten. Hetze, Gerüchte und Panikmache dürfen sich nicht verbreiten.
  • Solidarisch daran mitwirken, dass Schutzausrüstung und Desinfektionsmittel vorrangig denen zur Verfügung stehen, die sie vor allem benötigen: Pflegekräften, Ärztinnen und Ärzten sowie besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen.

Wichtige Internetseiten

Fallzahlen im Landkreis München nach Gemeinden: https://www.landkreis-muenchen.de/themen/verbraucherschutz-gesundheit/gesundheit/fallzahlen-nach-gemeinden/ 

Informationen des Landratsamt München für den Landkreis:
https://www.landkreis-muenchen.de/themen/verbraucherschutz-gesundheit/gesundheit/coronavirus/

Informationen des Bundesgesundheitsministeriums
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html

Fragen und Antworten zu Corona vom Robert-Koch-Institut
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html

Erklärvideos der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung finden Sie hier (YouTube).

(Quelle)