Allgemein

133 Millionen Euro für  4200 Tonnen Feinstaub

133 Mio. Euro werden in Deutschland jährlich von lediglich 30% der Bevölkerung ausgegeben, um 4200 Tonnen Feinstaub zu produzieren. Doch wofür? Die Rede ist von Feuerwerken, hauptsächlich an Silvester. So schön die Farbkaskaden am Himmel auch sind, der Umwelt schaden sie sehr. Wie positiv sich ein Jahreswechsel auch ohne private Feuerwerke gestalten lässt, zeigen uns mittlerweile schon viele Städte und Gemeinden im In- und Ausland. In Südtirol beispielsweise veranstalten Städte wie Meran ein zentrales Feuerwerk. Unser OV-Mitglied Florian Fritz durfte das 2018 selbst miterleben. „Die Stadt war voller Menschen, es war feierlich, alle haben sich beseelt ein gutes neues Jahr gewünscht. Am nächsten Morgen waren sämtliche Straßen sauber und es lag kein Feuerwerksgestank in der Luft.“
In diesem Sinne appellieren die Ayinger Grünen an alle Bürgerinnen und Bürger, heuer ohne Feuerwerk fröhlich zu feiern-und wünschen zugleich ein glückliches, friedliches Jahr 2020.

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Nachhaltig feiern

Je näher Weihnachten rückt, desto größer wird der Druck der Konsumgesellschaft, gerade auf Familien: Basteln, Schmücken, Schenken; Christbaum, Christkindlmarkt, Adventsfeiern in Kindergärten, Schulen und Vereinen, Besuche und Einladungen, die Liste der Verpflichtungen und der damit verbundenen Erwartungen lässt sich beliebig erweitern. Auch wer seinen Familienalltag so nachhaltig wie möglich gestaltet, stößt gegen Jahresende an seine Grenzen: wie schafft man es Kinderaugen zum Glänzen, Herzen zum Aufgehen und Freunde zum Staunen zu bringen und dabei nachhaltig, müllarm und stressfrei zu agieren? Dieser Beitrag fasst einige praxiserprobte Beispiele zusammen, wie man die Feiertage entschleunigen und nachhaltig gestalten kann.

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Das Friedenslicht von Betlehem

Seit nunmehr 5 Jahren organisieren die Religionslehrerinnen und der Elternbeirat der Grundschule Aying  gemeinsam eine Abholung des Friedenslichts von Betlehem bei der jährlichen Aussendungsfeier im Dom zu München. Auch heuer fahren sie gemeinsam mit den Kindern am 15.12., dem 3. Adventsonntag,  mit der S-Bahn ab Aying um 14:11 Uhr, um im Dom das Licht bei der ökumenischen Aussendungsfeier in Empfang zu nehmen und nach Aying zu bringen.

Am darauffolgenden Montag, den 16.12.2019, wird das Licht in der Aula der Grundschule zwischen 17:00 und 18:00 Uhr an alle Kinder, Eltern und Gemeindebürger*innen, die vorbeikommen, weiterverteilt.

Die Schule und der Elternbeirat wollen damit auch in unserem Dorf und mit dem Entzünden des Lichtes als Symbol der Hoffnung alle dazu auffordern, einen kleinen Beitrag zu einer friedlicheren Welt zu leisten.

Wir Ayinger Grüne teilen diesen schönen Friedensgedanken und insbesondere ich, als Mitglied des Elternbeirates, freue mich über viele Menschen, die so ein Licht in ihr Zuhause holen wollen.

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Ayinger Grüne wählen Vorstand

Die Ayinger Grünen haben zum Jahresende satzungsgemäß einen neuen Vorstand benannt. Am 25. November 2019 wurden – und zwar jeweils einstimmig – die bereits bewährten Sprecherinnen Christine Squarra aus Dürrnhaar und Franziska Rehm aus Aying wiedergewählt. Ebenfalls wieder im Vorstandsteam ist Paul Vorsatz aus Dürrnhaar als Kassier. Neu im Vorstand ist Ragnhild Eßwein-Koppen aus Aying als Schriftführerin.

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