Grüne im Gemeinderat

Update: Behindertenbeirat – unser Antrag einstimmig vom Gemeinderat angenommen

In der Gemeinderatssitzung am 09. Februar 2021 stimmten alle Rät*innen dafür, dass es nun auch in Aying einen Behindertenbeirat geben soll. Der Beirat soll sich aus gewählten Personen aus der Gruppe der schwer oder leichter Behinderten (etwa 10 % der Ayinger Bevölkerung) und der direkt betroffenen Familienangehörigen zusammensetzen.
iel ist, dass den Themen, die behinderte Menschen besonders belasten, mehr Aufmerksamkeit geschenkt und mit dem Gemeinderat zusammen nach Lösungen gesucht wird. Beschlossen wurde, den Sozialausschuss zu beauftragen, in seiner nächsten Sitzung eine Satzung für den Behindertenbeirat vorzustellen und das Ergebnis dann dem Gemeinderat zur Abstimmung vorzulegen.

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Aus dem Gemeinderat

Ein kürzlich erschienener Artikel in der Süddeutschen Zeitung trug den interessanten Titel „Schneller wohnen – aber bitte nicht enger“. Hintergrund war die aktuelle Reform der Bayerischen Bauordnung (BayBO*), wonach das sogenannte Abstandsflächenrecht ab dem 1. Februar 2021 neu geregelt wird. Jeder Mensch, der schon mal selbst gebaut hat, kennt das Thema und nicht immer erfreut es die Bauleute, wenn vorgeschriebene Abstandsflächen die Realisierung des Bauvorhabens einschränken. Etwa in der Gesamtgröße oder der Lage innerhalb des Grundstückes. Um hier Erleichterung zu schaffen und entweder Bauvorhaben auf kleinerem Raum, oder näher beieinander zu ermöglichen, wurde die bislang geltende Abstandsflächen-Vorgabe mehr als halbiert. Doch ganz so einfach ist es nicht, weder in der Berechnung, noch in der Auswirkung. Deshalb hat sich auch der Ayinger Gemeinderat intensiv mit diesem Thema beschäftigt, zumal es die Möglichkeit für Kommunen gibt, eigene, von der BayBO abweichende, Satzungen zu erlassen.

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Ortsmitte Großhelfendorf – der nächste Schritt auf einem langen Weg

Am 7. Oktober 2020 stellten Architekturbüros dem Gemeinderat ihre Vorschläge zur Neugestaltung der Ortsmitte in Großhelfendorf vor. Unser Grüne Gemeinderat Hermann Klein hat den Abend zusammengefasst.

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Ayinger Grüne machen mit beim Stadtradeln

21 Tage lang Rad-Kilometer für Aying sammeln: “Schon im letzten Jahr sind mehrere Mitglieder der Ayinger Grünen während der drei Wochen des Stadtradelns fleißig in die Pedale getreten, aus Spaß am Radeln und um CO2 einzusparen.  Für heuer wollen wir das noch etwas ausweiten und versuchen, möglichst alle unsere Mitglieder für die Teilnahme gewinnen zu können“, so unser Kassier Paul Vorsatz.
Die Gemeinderätin Christine Squarra hat schon ein eigenes Team ins Leben gerufen und wird damit vermutlich in Konkurrenz treten zu einigen ihrer Grünen Kolleg*innen, die letztes Jahr unter anderem als „Dürrnhaarer Wadlbeißer“ und “Helfendorfer Dream-Team“ mit eigenen Gruppen angetreten sind. 

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Digitalisierung an Schulen

Ayinger Grüne informieren über Höhe der Fördermittel
In der Coronakrise zeigen sich die Probleme der Digitalisierung an Schulen wie unter einem Brennglas, z.B. vielerorts langsames Internet oder mangelnde IT-Ausstattung. Um alle Schülerinnen und Schüler zukünftig auch zuhause besser erreichen und unterrichten zu können, hat die Bundesregierung deshalb zusätzlich zum Digitalpakt (Volumen: 5 Milliarden Euro) ein weiteres Förderprogramm in Höhe von 500 Millionen Euro zur Anschaffung digitaler Endgeräte wie Laptops und Tablets aufgelegt. Diese sollen dann an die Lernenden unbürokratisch verliehen werden.  Der Freistaat Bayern bekommt insgesamt rund 78 Millionen Euro, davon erhält die Gemeinde Aying 9.561,00 Euro. “Die zusätzlichen Fördermittel sind ein guter erster Schritt. Damit digitale Bildung dauerhaft gelingt, brauchen wir aber noch viel mehr: Der Freistaat Bayern muss jetzt die Kommunen bei der Systemadministration unterstützen, denn mehr Geräte heißt natürlich auch viel mehr Aufwand bei Wartung und Pflege”, so Franz Klug, der die Ayinger Grünen im Sozialausschuss vertritt. 

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Sechs Jahre

Sechs Jahre entsprechen 2192 Tage oder 313 Wochen und einem Tag oder 72 Monaten.

Was seit Mai 2014 geschah und wie sie ihre Zeit als Gemeinderatsmitglieder wahrgenommen haben, welche Themen Ihnen besonders am Herzen lagen und worum es in den kommenden sechs Jahren gehen wird – all dies haben Christine Squarra und Andreas Wolf in sehr persönlichen Resümees zusammengefasst.

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