Aying radelt for Future

Stadtradeln in den Bergen....

Stadtradeln in den Bergen…

 

So ließ sich das Fazit des diesjährigen Stadtradelns kurz und knapp betiteln. 12 Teams mit 96 Radelnden kamen heuer in die Wertung und erradelten insgesamt 23.729 km, was für den 41. Platz in Bayern bei den Gemeinden unter 10.000 Einwohner*innen reichte (kann sich aber noch ändern, da ev. noch nicht alle ihr Zeitfenster abgeschlossen haben).

 

Selbst Kühe interessieren sich für die Stadtradl…

Radeln for Future (23 TN) lieferte sich ein spannendes Duell mit Team SATTELit ( 15 TN) und hatte am Ende die Nase vorne mit 5.576 km zu 5.143 km. Dritter wurden PLAying (8 TN) mit 2.004 km. Vierter #diegoldenenackertreter2020 vom Krautgarten mit 1.997 km (14 TN). Die grünen Rainbow-Radler*innen mit unserer Bürgermeisterin der Herzen, Christine Squarra, wurden mit 1.529 km ( 16 TN) immerhin 7. Bei den km pro Kopf waren die 3 Helfendorfradler mit 644 km ganz vorne, was insgesamt immer noch 1.932 km und Platz 5 in der Gesamtwertung bedeutete. Unser grüner Oberradler Andreas Wolf musste sich in diesem Jahr mit seinen natürlichMitRad (4 TN) und 1.755 km mit Platz 6 begnügen, angeblich trug das Home Office seinen Teil dazu bei. Das Offene Team Aying war in diesem Jahr eher schmal aufgestellt, zumal der Geisterradler mit seinen erradelten 1.018 km als Einzelfahrer regelgemäß am Ende dort zugeteilt wurde und, sagen wir mal, die Bilanz etwas verschönerte. In jedem Fall waren es in diesem Jahr mehr Teams als letztes Jahr, wobei, das trifft zumindest auf die Krautgartler*innentruppe des Autors zu, das Gefälle innerhalb der Teams doch erheblich war, was nicht am Wetter gelegen haben kann – vielleicht daran, dass die Stadtradeln-App, das muss hier mal gesagt werden, leider die schlechteste, jemals publizierteste App zu sein scheint. Häufige Abstürze sind an der Tagesordnung, eine komplette Trackaufzeichnung so gut wie unmöglich, und beim Nachtragen, da hat dann vielleicht der Eine oder die Andere keine Lust mehr. Für eine App, die motivieren soll, ist das wirklich desaströs!

Davon mal abgesehen, war das ganze zumindest aus Sicht des Autors und seiner mitradelnden Gattin eine spaßige, sportliche Angelegenheit, und aus Grüner Sicht hat letztlich auch exakt das richtige, zukunftsweisende Team gewonnen!

Florian Fritz, Aying

 

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