Lebensraum

Musik & Gespräch – Rückblick und Vorschau

Zahlreiche Bürger*innen hatten bereits in Dürrnhaar und Kleinhelfendorf das Vergnügen, unsere Bürgermeisterkandidatin in zwangloser Atmosphäre kennenzulernen. “Musik & Gespräch” heißt die Veranstaltungsreihe, bei der die Gäste erfahren, warum Christine Squarra sich um dieses Amt bewirbt, und ganz gezielt spezifische lokale Aspekte und Besonderheiten ansprechen können. Die Musik steuerte in Dürrnhaar der international bekannte Gitarrist Michel Loguntsov aus Aying bei, während in Kleinhelfendorf Annemarie Hagn mit Akkordeon, Gitarre und ihrer wunderbaren Stimme das Publikum unterhielt.
Am 05. Februar ist “Musik & Gespräch” nun an der vorerst letzten Etappe angekommen: Christine lädt in die Ayinger Sportgaststätte Abseits, die Musik wird diesmal Danny Streete aus München übernehmen.
Wir haben die Gelegenheit genutzt und nachgefragt: wie fühlt man sich als Bürgermeisterkandidatin auf Tour?

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Grüne Bürgermeisterkandidat*innen für die S7

„Für eine Taktverbesserung und mehr Pünktlichkeit! Die Grünen Bürgermeisterkandidat*innen Christine Squarra (Aying), Anke Lunemann (Hohenbrunn), Tania Campbell (Ottobrunn), Kilian Körner (Neubiberg) und Karsten Voges (Höhenkirchen-Siegertsbrunn) setzen sich für Sie ein. Wir wollen eine massive Entlastung von Straßen und Umwelt und damit unser aller Lebensqualität steigern. Pendler*innen werden entlastet durch mehr Pünktlichkeit. Kürzere Schrankenschließzeiten und weniger Wartezeiten für alle!“

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Ortsmitte Großhelfendorf – Eine Entwicklung

Gemeinderat Andreas Wolf über das Gestern, Heute und Morgen der Helfendorfer Ortsmitte: “Denn leiser Rad-, gesunder Fußverkehr und kurzweiliger Müßiggang sind die Zukunft und machen das Dorf lebenswert. Unser Dorf wird so in der Mitte gestärkt und lebendig gehalten, für und mit den Bürgern.”

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133 Millionen Euro für  4200 Tonnen Feinstaub

133 Mio. Euro werden in Deutschland jährlich von lediglich 30% der Bevölkerung ausgegeben, um 4200 Tonnen Feinstaub zu produzieren. Doch wofür? Die Rede ist von Feuerwerken, hauptsächlich an Silvester. So schön die Farbkaskaden am Himmel auch sind, der Umwelt schaden sie sehr. Wie positiv sich ein Jahreswechsel auch ohne private Feuerwerke gestalten lässt, zeigen uns mittlerweile schon viele Städte und Gemeinden im In- und Ausland. In Südtirol beispielsweise veranstalten Städte wie Meran ein zentrales Feuerwerk. Unser OV-Mitglied Florian Fritz durfte das 2018 selbst miterleben. „Die Stadt war voller Menschen, es war feierlich, alle haben sich beseelt ein gutes neues Jahr gewünscht. Am nächsten Morgen waren sämtliche Straßen sauber und es lag kein Feuerwerksgestank in der Luft.“
In diesem Sinne appellieren die Ayinger Grünen an alle Bürgerinnen und Bürger, heuer ohne Feuerwerk fröhlich zu feiern-und wünschen zugleich ein glückliches, friedliches Jahr 2020.

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